You're beyou*tiful! -  
Körperbild und Geschlecht

Was meinen wir eigentlich mit dem Begriff 'Geschlecht'? Welche Körper werden in den sozialen Medien gezeigt? Welche nicht? Wer entscheidet darüber? Und: Wie geht es mir mit meinem Körper?

Das Projekt beyou*tiful! fördert die Stigma freie Vielfalt von Schönheitsidealen und Körpervorstellungen und reflektiert stereotype mediale Geschlechterrollen. Es eröffnet Kindern und Jugendlichen mittels künstlerischer Techniken und Methoden ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Auf dieses Weise fördert «beyou*tiful!» einen verantwortungsvollen, umsichtigen und zukunftsgerichteten Umgang mit den sozialen Medien und stärkt die physische und psychische Gesundheit sowohl der Kinder und Jugendlichen, wie auch die ihres Umfeldes.

Durch die kreative und interaktive Projektarbeit mittels Fotografie, Filme & Theater findet eine nachhaltige und reflektierte Auseinandersetzung mit (medialen) Schönheitsidealen und dem eigenem Selbst- bzw. Körperbild statt. Schulklassen werden von Fachpersonen der Geschlechterpädagogik sowie Expert*innen in Fotografie, Filme & Theater professionell begleitet und gecoacht. Mittels Präsentation zum Schluss des Projektes wird das soziale Umfeld der Kinder & Jugendlichen; peers, Kolleg*innen, Eltern, Lehr- und Betreuungspersonen zur Körperbild Thematik sensibilisiert.

Persönliche Erfahrungen, Fragen und Unsicherheiten gehören zu diesem Thema...sie sind das Ausgangsmaterial von beyou*tiful!

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Das Dossier gibt Ihnen Auskunft zu Inhalten, Methoden, Umfang und Kosten des Projektes.

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Stimmen aus beyou*tiful

«Ich wusste nicht, dass es soviele Formen von Geschlechterverständnissen gibt auf der Welt.»

Schülerin (9. Klasse), Kanton Zürich

«Das Material aus dem Einführungsworkshop ist sehr wertvoll. Das Genderbread bietet mir die Möglichkeit, in zukünftigen Klassen selbstständig die verschiedenen Ebenen von Geschlecht zu vermitteln.»

Lehrperson (Mittelstufe), Kanton Bern

«Viele Wörter habe ich schon gehört...jetzt weiss ich was sie bedeuten, wie ich sie benutzen kann»

Schüler (Brückenangebot), Kanton Baselland

Finanzielle Unterstützung